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			<title><![CDATA[Paul Heimann Kleinanzeigen.de geht beschwerte auch am ... vorbei!]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=Paul_Heimann_Kleinanzeigen.de"><![CDATA[Paul Heimann Kleinanzeigen.de]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div><font roman?="" new=""><font size="5"><strong data-start="230"><span class="cf1">Betreff: Beschwerde zu Vorgang Case 05872736 – Fehlverhalten im &nbsp;Kundenservice, unbegründete Kündigung &amp; fehlende &nbsp;Transparenz</span></strong></font></font></div><font roman?="" new=""><font size="5"><strong></strong><span class="cf1"> </span><div><br data-start="358" data-end="361"><strong data-start="361"><span class="cf1">An Herrn Paul Heimann, Geschäftsführer &nbsp;von Kleinanzeigen weiterleiten !</span></strong></div><span class="cf1"> </span></font></font><div><font roman?="" new=""><font size="5"><strong></strong></font></font> </div> <div><font roman?="" new="">Sehr &nbsp;geehrter Herr Heimann,</font></div> <div><font roman?="" new="">mit &nbsp;diesem Schreiben wende ich mich ausdrücklich an Sie in Ihrer Funktion als &nbsp;Geschäftsführer, da der bisherige Verlauf der Kommunikation mit Ihrem &nbsp;Kundenservice – insbesondere mit dem unter dem Namen „Jonathan &nbsp;Piper“ auftretenden Mitarbeiter – in mehrfacher Hinsicht &nbsp;inakzeptabel ist und aus meiner Sicht gravierende strukturelle Mängel im Umgang &nbsp;mit zahlenden Kunden offenbart.</font></div> <div><font roman?="" new="">Im &nbsp;genannten Fall (Case 05872736) wurde mir mein „Basic Paket 50 (PRO)“ sowie ein &nbsp;sogenanntes „Sicherheitspaket“ gekündigt.</font></div> <div><font roman?="" new="">Letzteres ist mir vollständig unbekannt – ich habe es nie gebucht, nie &nbsp;genutzt, nie auf Ihrer Plattform gesehen. Auf meine mehrfachen Rückfragen, was &nbsp;genau dieses Paket sei, blieb jede Erklärung aus. Stattdessen wurde plötzlich &nbsp;auf ein anderes Paket – das Sichtbarkeitspaket – eingegangen, das ich &nbsp;tatsächlich gebucht habe, was jedoch nie bestritten wurde.</font></div> <div><font roman?="" new="">Wie &nbsp;kann ein formell korrektes Kündigungsschreiben auf ein Produkt Bezug nehmen, das &nbsp;es in meiner Vertragsübersicht gar nicht gibt? Eine Kündigung über eine nicht &nbsp;vorhandene Leistung ist nicht nur rechtlich bedenklich, sondern lässt auch am &nbsp;internen Qualitätsverständnis Ihres Unternehmens zweifeln. Ich fordere daher &nbsp;eine offizielle Stellungnahme dazu, ob diese Kündigung aus Ihrer Sicht Bestand &nbsp;haben kann – und wenn ja, auf welcher rechtlichen Grundlage.</font></div> <div><font roman?="" new="">Noch &nbsp;schwerer wiegt jedoch, dass mir von Herrn „Piper“ pauschal unterstellt wird, ich &nbsp;hätte gegen „Grundsätze“ und „vertragliche Nebenpflichten“ verstoßen – ohne eine &nbsp;einzige konkrete Angabe. Ich habe bis heute <strong data-start="1976">keinerlei schriftliche Mitteilung über einen angeblichen &nbsp;Verstoß</strong> erhalten, noch eine Abmahnung, noch einen Hinweis auf irgendein &nbsp;Fehlverhalten. Auch auf mein Schreiben mit Fristsetzung zum <strong data-start="2169">08.04.2025</strong>, in dem ich eine &nbsp;konkrete Stellungnahme einforderte, wurde nicht reagiert.</font></div> <div><font roman?="" new="">Ich &nbsp;bitte Sie daher, Herr Heimann, persönlich um Klärung folgender &nbsp;Punkte:</font></div> <ul data-start="2336" data-end="2869"> <li data-start="2336" data-end="2445"> <div><font roman?="" new="">Welche konkreten Verstöße werfen Sie mir vor? Bitte mit Datum, Inhalt und &nbsp;Angabe des betreffenden Vorgangs.</font></div> </li><li data-start="2446" data-end="2597"> <div><font roman?="" new="">Gegen &nbsp;welche exakten Passagen Ihrer AGB, Nutzungsbedingungen oder „Nebenpflichten“ &nbsp;soll ich verstoßen haben? Bitte mit wörtlichem Zitat und Nachweis.</font></div> </li><li data-start="2598" data-end="2698"> <div><font roman?="" new="">Warum &nbsp;erfolgte keine Vorwarnung, keine Verwarnung, keine offizielle Mitteilung über &nbsp;einen Verstoß?</font></div> </li><li data-start="2699" data-end="2869"> <div><font roman?="" new="">Weshalb wurde lediglich die kostenpflichtige Nutzung gekündigt – und nicht &nbsp;das gesamte Konto, wenn es sich tatsächlich um schwerwiegendes Fehlverhalten &nbsp;gehandelt hätte?</font></div></li></ul> <div><font roman?="" new="">Wenn &nbsp;diese Anschuldigungen nicht nachweisbar sind – und bis jetzt wurde nichts belegt &nbsp;–, sehe ich hierin den klaren Versuch einer willkürlichen Beendigung eines &nbsp;Vertragsverhältnisses unter falschen Vorwänden. In diesem Zusammenhang steht &nbsp;auch der Verdacht im Raum, dass meine Persönlichkeitsrechte verletzt wurden, da &nbsp;mir öffentlich nicht belegbare Verstöße unterstellt werden, ohne Möglichkeit zur &nbsp;Gegenwehr.</font></div> <div><font roman?="" new="">Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob Herr „Piper“ überhaupt befugt war, &nbsp;eine solche Kündigung auszusprechen, geschweige denn rechtssicher zu &nbsp;formulieren. Sein Verhalten sowie das allgemeine Niveau der Kommunikation lassen &nbsp;erhebliche Zweifel an der fachlichen Qualifikation und rechtlichen Schulung &nbsp;Ihres Kundenservice-Teams aufkommen.</font></div> <div><font roman?="" new="">Ich &nbsp;empfehle Ihnen dringend, den Fall intern auf Leitungsebene zu prüfen – und &nbsp;gegebenenfalls Schulungsmaßnahmen für Ihre Mitarbeiter zu veranlassen: zur &nbsp;Produktsicherheit, zur rechtssicheren Kundenkommunikation und zum korrekten &nbsp;Umgang mit Vertragskündigungen.</font></div> <div><font roman?="" new="">Ich &nbsp;erwarte Ihre vollständige und schriftliche Antwort bis spätestens <strong data-start="3955">12.04.2025</strong>. Sollte erneut &nbsp;keine sachliche Klärung erfolgen, behalte ich mir ausdrücklich rechtliche &nbsp;Schritte und eine öffentliche Aufarbeitung des Vorgangs vor.</font></div> <div><font roman?="" new="">Mit &nbsp;freundlichen Grüßen<br data-start="4144" data-end="4147"><strong data-start="4147">Welz</strong></font></div><div><font roman?="" new=""><strong data-start="4147"><hr><br></strong></font></div><div><font roman?="" new=""><strong data-start="4147"><br></strong></font></div><div><font roman?="" new=""><strong data-start="4147">Meine </strong></font><strong data-start="499" data-end="584" class="fs12lh1-5">Stellungnahme zur unbeantworteten Beschwerde – und zur Rolle der Geschäftsführung</strong></div><div> <div>Am 08.04.2025 ging meine ausführlich dokumentierte Beschwerde zu Vorgang <strong data-start="659" data-end="676">Case 05872736</strong> an mehrere offizielle Adressen des Unternehmens <strong data-start="725" data-end="745">kleinanzeigen.de</strong>.<br data-start="746" data-end="749"> Zielperson: Herr <strong data-start="766" data-end="782">Paul Heimann</strong>, Geschäftsführer.</div> <div>Die Beschwerde wurde nachweislich zugestellt – Lesebestätigungen liegen vor.<br data-start="878" data-end="881"> Und dennoch: <strong data-start="894" data-end="922">bis heute keine Reaktion</strong>. Kein Wort. Kein Zeichen. Keine Verantwortung.</div> <div>Was sagt das aus?</div> <div>Ganz einfach:<br data-start="1003" data-end="1006"> <strong data-start="1006" data-end="1100">Diese Beschwerde interessiert offenbar niemanden. Nicht einmal den Geschäftsführer selbst.</strong></div> <hr data-start="1102" data-end="1105"> <div>Während intern weiter auf falsche Begriffe, inhaltsleere Textbausteine und aggressive Kündigungen gesetzt wird, scheint es <strong data-start="1230" data-end="1246">absolut egal</strong> zu sein,<br data-start="1255" data-end="1258"> wie sehr das Image dieses Unternehmens durch solche Vorgänge beschädigt wird.<br data-start="1335" data-end="1338"> <strong data-start="1338" data-end="1424">Piper darf machen, was er will. Pleister darf den Deckel draufhalten. Und Heimann?</strong><br data-start="1424" data-end="1427"> Der macht... gar nichts.</div> <div>Vielleicht ist das die Strategie.<br data-start="1486" data-end="1489"> Vielleicht ist es Arroganz.<br data-start="1516" data-end="1519"> Oder einfach nur das Ergebnis eines Systems,<br data-start="1563" data-end="1566"> das sich längst daran gewöhnt hat, <strong data-start="1601" data-end="1650">nicht zu antworten – sondern nur abzuwickeln.</strong></div> <hr data-start="1652" data-end="1655"> <div>Diese Website wurde nicht zufällig erstellt.<br data-start="1701" data-end="1704"> Sie ist die logische Konsequenz aus dem völligen Kommunikationsversagen eines Unternehmens, das<br data-start="1799" data-end="1802"> – mit voller Absicht oder unfassbarer Ignoranz –<br data-start="1850" data-end="1853"> <strong data-start="1853" data-end="1918">jeden Ansatz von Transparenz und Verantwortung abgewürgt hat.</strong></div> <hr data-start="1920" data-end="1923"> <div><strong data-start="1929" data-end="1963">Und was ist mit Herrn Heimann?</strong></div> <div>Ein Geschäftsführer, der nicht reagiert,<br data-start="2005" data-end="2008"> nicht ein einziges Wort zur Sache sagt,<br data-start="2047" data-end="2050"> keine Aufklärung einfordert,<br data-start="2078" data-end="2081"> und dabei zusieht, wie Mitarbeiter mit Name, Geld und Vertrauen von Kunden spielen –<br data-start="2165" data-end="2168"> <strong data-start="2168" data-end="2229">steht nicht über dem Problem.<br data-start="2199" data-end="2202"> Er ist längst Teil davon.</strong></div> <div>Vielleicht hatte er Glück. Vielleicht hat er sich hochgeschwiegen.<br data-start="2297" data-end="2300"> Aber mit Haltung oder Führungsstärke hat das, was hier passiert,<br data-start="2364" data-end="2367"> <strong data-start="2367" data-end="2393">absolut nichts zu tun.</strong></div> <hr data-start="2395" data-end="2398"> <div><strong data-start="2404" data-end="2414">Fazit:</strong></div> <div>Kleinanzeigen will keine Diskussion.<br data-start="2452" data-end="2455"> Kleinanzeigen will keine Kritik.<br data-start="2487" data-end="2490"> Kleinanzeigen will nur eins:<br data-start="2518" data-end="2521"> <strong data-start="2521" data-end="2530">Ruhe.</strong></div> <div>Und weil man intern dazu offenbar niemanden mehr findet,<br data-start="2588" data-end="2591"> der Antworten geben <strong data-start="2611" data-end="2629">kann oder darf</strong>,<br data-start="2630" data-end="2633"> wird eben einfach geschwiegen.<br data-start="2663" data-end="2666"> <strong data-start="2666" data-end="2704">Selbst auf Geschäftsführungsebene.</strong></div> <blockquote data-start="2706" data-end="2837"> <div>Aber dieses Schweigen dokumentieren wir jetzt. Öffentlich.<br data-start="2766" data-end="2769"> <strong data-start="2771" data-end="2837">Solange, bis endlich jemand den Mut hat, den Mund aufzumachen.</strong></div></blockquote></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 00:54:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Kleinanzeigen.de – Drohungen statt Kundenservice?]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=Kleinanzeigen.de_%E2%80%93_Drohungen_statt_Kundenservice%3F"><![CDATA[Kleinanzeigen.de – Drohungen statt Kundenservice?]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div><strong>Kleinanzeigen.de – Drohungen statt Kundenservice?</strong></div><div><strong><br></strong></div><div>Kleinanzeigen.de zeigt einmal mehr, wie mit kritischen Stimmen umgegangen wird:</div><div>Drei
 Anrufe, drei gescheiterte Versuche, eine Berichterstattung ungeschehen 
zu machen. Einschüchterung, Drohungen und absurde Vorwürfe – aber wer 
glaubt, damit Erfolg zu haben, täuscht sich. Herr W. von 
Kleinanzeigen.de ist krachend gescheitert.</div><div>Statt auf Kritik einzugehen oder Lösungen anzubieten, wurde mit der „Rechtsabteilung“ gedroht. Das Argument? <em>„Sie sind beratungsresistent.“</em> Beratungsresistent? Nein. Aber faktenresistent scheint hier jemand anderes zu sein.</div><div>Es geht nicht um Lösungen, sondern darum, Kritiker mundtot zu machen. Doch so einfach ist das nicht.</div><div><br></div><div><strong>Fakten bleiben Fakten:</strong></div><div>✅ Nachweislich widersprüchliche Aussagen von Mitarbeitern<br>✅ Dokumentierte Beweise für unsinnige Entscheidungen<br>✅ Künstlich geschaffene Hürden, um zahlende Kunden zu erzwingen</div><div>Wer
 zahlt, bekommt Reichweite – wer nicht, wird blockiert, ignoriert oder 
mit leeren Phrasen abgespeist. Wie lange lassen sich Gewerbetreibende 
das noch gefallen?</div><div><hr></div><div><strong>Das perfide Spiel mit den Anzeigen</strong></div><div>Beim
 ersten Anruf wurde mir unmissverständlich klargemacht, meine ohnehin 
wenigen Anzeigen weiter auszudünnen. Angeblich könnten verschiedene 
Dienstleistungen als identisch angesehen und als Spam gewertet werden – 
was zur Löschung führen könnte.</div><div>Doch Moment mal: Widerspricht das 
nicht den Aussagen anderer Mitarbeiter? Diese empfahlen mir zuvor, eine 
aussagekräftige Überschrift zu nutzen und die Stadt anzugeben, in der 
die Dienstleistung angeboten wird. Also was denn nun? Offensichtlich 
gibt es bei Kleinanzeigen.de keine einheitliche Linie – jeder 
Mitarbeiter scheint eine eigene Auslegung der Regeln zu haben.</div><div>Vielleicht
 dachte Herr W. auch, ich würde klein beigeben, meinen Artikel entfernen
 und als Gegenleistung meine Anzeigen behalten dürfen. Tatsächlich klang
 das in unserem Gespräch sogar verdächtig danach. Doch da hat er sich 
getäuscht.</div><div>Und dann war da noch die Sache mit der angeblichen 
Zusage von kostenlosen Zusatzoptionen. Diese wurden mir im Gegenzug für 
die eigenständige Löschung meiner Anzeigen versprochen – doch bis heute 
habe ich nichts davon gesehen. Soll er sich diese „Vergünstigungen“ 
sonst wohin stecken.</div><div>Nebenbei bemerkt: Diese Zusatzoptionen kosten
 Kleinanzeigen.de so gut wie nichts – ein einfacher Klick in deren 
System, und eine Anzeige wird bevorzugt behandelt. Doch für diesen Klick
 sollen Kunden horrende Preise zahlen. Ein Geschäftsmodell, das vor 
allem eines zeigt: Man will nur verdienen.....</div><div><hr></div><div><strong>Leere Versprechen und erneute Drohungen</strong></div><div>Nachdem
 ich meine Anzeigen freiwillig reduziert hatte, schien sich das Blatt 
plötzlich zu wenden. Ging es wirklich darum, Einsicht zu zeigen – oder 
sollte ich vielmehr die Wahrheit aus der Welt schaffen? War die 
versteckte Botschaft: <em>„Lösche den Artikel über Kleinanzeigen.de, dann sind deine Anzeigen kein Problem mehr“</em>? Oder sollte ich mich mit diesem „guten Willen“ für kostenlose Zusatzoptionen qualifizieren, die andere teuer bezahlen müssen?</div><div>Die
 Wahrheit werden wir wohl nie erfahren. Aber eines ist sicher: Wer keine
 stichhaltigen Argumente hat und stattdessen mit Drohungen und leeren 
Versprechen Druck ausübt, hat längst jegliche Glaubwürdigkeit verloren.</div><div>Und
 nein, Herr W., das hat Ihren bisherigen Fall nicht positiver 
beeinflusst – im Gegenteil. Sie haben damit nur eine neue Dimension 
hinzugefügt. Und das Beste daran? Dies ist nicht nur meine Wahrnehmung, 
sondern eine nachweisbare Tatsache, bestätigt durch Zeugen, die das 
Gespräch mitgehört haben. Sie wissen das – und Sie haben es selbst 
bemerkt.</div><div>Übrigens: Sie wollen vermutlich gar nicht wissen, was in 
den internen Gesprächen danach über Sie und Kleinanzeigen.de gesagt 
wurde.</div><div>Beim zweiten Gespräch dann die Kehrtwende: Keine 
kostenlosen Zusatzoptionen, keine Zugeständnisse, keine Einsicht. Wochen
 später folgten dann erneut Anrufe – wieder nur belangloses Gerede, 
wieder neue Drohungen.</div><div>Und insgesamt hat mir dieser Herr nun über <strong>zwei Stunden meines Lebens geraubt – für nichts.</strong>
 Kaum zu glauben, aber verteilt über drei Gespräche, wobei das letzte 
immerhin das kürzeste war. Vielleicht kam er zur Erkenntnis, dass er 
hier auf dem Holzweg war – dass er es nicht mit jemandem zu tun hat, der
 wie seine anderen Gesprächspartner einfach alles hinnimmt.</div><div>Vielleicht
 war es auch neu für ihn, dass sein Gegenüber nicht nur zuhört, sondern 
Aussagen hinterfragt, Widersprüche erkennt und sich nicht mit leeren 
Phrasen abspeisen lässt. Denn seien wir ehrlich: Bei Kleinanzeigen.de 
erzählen sie viel – mal so, mal so. Keine klaren schriftlichen 
Richtlinien, keine einheitlichen Aussagen, sondern nur ein endloses <em>Blabla.</em></div><div><hr></div><div><strong>Was jetzt passiert?</strong></div><div>Ich sammle weiter Beweise. In welcher Form diese veröffentlicht werden, bleibt offen – doch sichtbar werden sie garantiert.</div><div>Und
 eines ist sicher: Kleinanzeigen.de kann vielleicht einzelne Anzeigen 
löschen. Doch es gibt weit mehr Beteiligte, als sie denken. Ihre 
Methoden werden nichts daran ändern, dass die Wahrheit ans Licht kommt.</div><div><strong>Die entscheidende Frage lautet:</strong></div><div><strong>Wie lange kann Kleinanzeigen.de dieses System noch aufrechterhalten, bevor es sich endgültig gegen sie wendet?</strong></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Betrug und Datensammlerei auf Kleinanzeigen.de]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=Betrug_auf_Kleinanzeigen.de_sowie_Datensammlerei"><![CDATA[Betrug auf Kleinanzeigen.de sowie Datensammlerei]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F">"Betrug auf Kleinanzeigen.de: Was du wissen solltest!"<div><br></div><div><div><a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/apptest-kleinanzeigen-kreislaufwirtschaft-mit-hintertuer-99396" target="_blank" class="imCssLink">Hier gehts zum Artikel</a></div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 21:55:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ein Moralapostel, Pfarrer, Richter – oder einfach nur jemand, der sich maßlos überschätzt? Ein Anruf von Piper lässt diese Frage offen.]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=Keine_Einsicht%2C_kein_Verst%C3%A4ndnis_%E2%80%93_muss_man_sich_da_ernsthaft_fragen%2C_ob_er_%C3%BCberhaupt_versteht%2C_worum_es_geht%3F"><![CDATA[Keine Einsicht, kein Verständnis – muss man sich da ernsthaft fragen, ob er überhaupt versteht, worum es geht?]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><h1 class="imHeading1">Kleinanzeigen.de – Willkür, Inkompetenz und zweierlei Maß? Herr W. ruft an.</h1><div><br></div><div><div><span class="cf1">Die Farce geht weiter: Widersprüche, Einschüchterung und fragwürdiger Umgang mit der Wahrheit<br></span><span class="cf1">Nachdem &nbsp;wir bereits in unserem ersten Bericht die problematischen Praktiken von &nbsp;Kleinanzeigen.de aufgezeigt haben, geht das Chaos weiter. Die neuesten &nbsp;Vorfälle beweisen erneut, dass es auf dieser Plattform offenbar keine &nbsp;einheitlichen Richtlinien gibt – oder sie zumindest nicht konsequent &nbsp;durchgesetzt werden. Stattdessen erleben Nutzer widersprüchliche &nbsp;Aussagen, fragwürdige Rechtsbelehrungen und offensichtliche Willkür.</span></div> <div><br></div> <div><span class="fs12lh1-5"><b>Drei Anrufe, eine Handynummer – Was will Herr W. wirklich?</b></span></div><div><br></div> <div>Am &nbsp;12.03.2025 wurde ich zum dritten Mal von einem Herrn W. angerufen – und &nbsp;zwar nicht etwa von einer offiziellen Firmenrufnummer, sondern von &nbsp;einer Handynummer. Warum nutzt ein Mitarbeiter eines großen Unternehmens &nbsp;eine private Nummer? Noch fragwürdiger ist der Inhalt der Gespräche.</div><div><br></div> <div>Herr &nbsp;W. scheint ein Problem mit meinem bisherigen Artikel zu haben. Er &nbsp;sprach mehrfach von seiner "Rechtsabteilung" – ein Versuch der &nbsp;Einschüchterung? Falls ja, dann sei ihm gesagt: Fakten bleiben Fakten. &nbsp;Unser Bericht enthält nichts als die Aussagen, die seine Kollegen mir &nbsp;zuvor mitgeteilt haben. Doch offenbar hat Herr W. mit der Wahrheit &nbsp;Schwierigkeiten.</div> <div>Interessanterweise widersprach er in unserem &nbsp;Gespräch direkt den Aussagen seiner Kollegen. Plötzlich soll es nun doch &nbsp;möglich sein, Waren dort zu verkaufen, wo sie tatsächlich stehen – &nbsp;unabhängig vom Firmensitz. Zwei vorherige Mitarbeiter hatten mir jedoch &nbsp;genau das Gegenteil gesagt, und das nicht nur mir, sondern auch anderen &nbsp;betroffenen Nutzern. Ist das nun eine nachträgliche Korrektur oder &nbsp;einfach nur ein weiteres Beispiel für die Inkompetenz dieser Plattform?</div> <div>Nutzungsbedingungen: Zitieren, aber nicht belegen.</div><div><br></div> <div>Ein &nbsp;weiteres Muster zeichnet sich ab: Die wiederholte Berufung auf &nbsp;Nutzungsbedingungen – ohne diese jedoch konkret belegen zu können. Herr &nbsp;W. forderte mich mehrfach auf, mir die Nutzungsbedingungen anzusehen. &nbsp;Doch als ich ihn bat, mir die relevanten Passagen zu nennen oder &nbsp;zuzuschicken, konnte er dies nicht. Ähnliches geschah bereits bei einer &nbsp;seiner Kolleginnen, die mir Verstöße gegen die Regeln unterstellte, aber &nbsp;ebenso wenig in der Lage war, mir die entsprechenden Stellen zu nennen.</div><div><br></div> <div>Die &nbsp;entscheidende Frage ist: Wissen die Mitarbeiter von Kleinanzeigen.de &nbsp;selbst, was in den Nutzungsbedingungen steht? Oder werden sie nur &nbsp;angewiesen, sie als universelles Argument ins Feld zu führen, ohne sich &nbsp;mit den Inhalten auseinanderzusetzen?</div> <div>Doppelte Standards: Regeln für manche, Freifahrtschein für andere?</div> <div>Besonders &nbsp;bemerkenswert ist, dass ich Anzeigen meldete, die gegen genau jene &nbsp;Regel verstießen, die mir selbst zur Last gelegt wurde. Gewerbliche &nbsp;Anbieter bewarben ihre Standorte frei, ohne die kostenpflichtige &nbsp;Umkreisfunktion zu nutzen. Doch Kleinanzeigen.de antwortete mir:</div> <blockquote> <div><strong>Erste Antwort:</strong> <em>„Wir haben keinen Verstoß festgestellt, daher bleibt die Anzeige online.“</em></div> </blockquote> <div>Hier das zugehörige Schreiben:</div> <blockquote> <div><strong>Wir haben Ihre gemeldete Anzeige nicht gelöscht</strong><br>Lieber Nutzer!<br>Vor kurzem haben Sie uns die Anzeige <em>„Heckenpflege Grundstückspflege Hausmeisterservice Galabau“</em> &nbsp;(3018214373) gemeldet. Bei der Überprüfung der Anzeige konnten wir zum &nbsp;jetzigen Zeitpunkt nicht ausreichend Gründe feststellen, die eine &nbsp;Anzeigenlöschung rechtfertigen würden.</div><div><br>Sollten Sie nicht mit der &nbsp;Zurückweisung Ihrer Meldung einverstanden sein, können Sie dagegen gemäß &nbsp;§ 7 Nr. 4 unserer Nutzungsbedingungen binnen sechs Monaten ab Erhalt &nbsp;dieser Nachricht über unser internes Beschwerdemanagementsystem &nbsp;Beschwerde einreichen.</div><div><br>Wir freuen uns, wenn Sie uns auch zukünftig unterstützen.<br><strong>Ihr Team von Kleinanzeigen</strong></div> </blockquote> <div>Nach erneuter Beschwerde mit detaillierter Begründung kam dann plötzlich:</div> <div>Hier mein SCHREIBEN an Kleinanzeigen.... :</div><div><br></div> <div> <blockquote> <div> </div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">" Sehr geehrte Damen und Herren,</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">unterhalb finden Sie einige Anzeigen, die offensichtlich nicht den Nutzungsbedingungen entsprechen.</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">Gleichzeitig &nbsp;werde ich wiederholt dazu aufgefordert, die Umkreissuche zu verwenden &nbsp;oder doppelte Einträge zu löschen – während andere Nutzer scheinbar &nbsp;uneingeschränkt agieren können.</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">Es &nbsp;ist klar ersichtlich, dass die hinterlegte Firmenadresse nicht mit der &nbsp;Adresse der beworbenen Stadt/Ortschaft übereinstimmt. Falls dies &nbsp;tatsächlich zulässig ist, dann sollten diese Regeln für alle &nbsp;gleichermaßen gelten und nicht selektiv durchgesetzt werden.</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">Mir &nbsp;nun mitzuteilen, welche Möglichkeiten ich habe, wenn mir diese &nbsp;Ungleichbehandlung nicht gefällt, ist schlichtweg unangemessen. Wer legt &nbsp;die Nutzungsbedingungen fest, an die sich alle halten sollen? Und wer &nbsp;trägt die Verantwortung für deren einheitliche und konsequente &nbsp;Umsetzung?</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">Seit &nbsp;Langem stelle ich fest, dass auf Ihrer Plattform mit zweierlei Maß &nbsp;gemessen wird. Anstatt auf Beschwerden und berechtigte Kritik mit &nbsp;nachvollziehbaren Erklärungen oder Verbesserungen zu reagieren, wird das &nbsp;Problem ignoriert oder mit nicht schlüssigen Begründungen abgetan.</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">Um &nbsp;solche Missstände künftig zu vermeiden, wäre eine automatisierte &nbsp;Prüfung sinnvoll – denn wenn es um die Monetarisierung der Plattform &nbsp;geht, sind solche Lösungen schließlich auch problemlos umsetzbar. Zudem &nbsp;scheinen die Mitarbeiter in Bezug auf die Nutzungsbedingungen nicht &nbsp;einheitlich geschult zu sein, was sich in widersprüchlichen Aussagen per &nbsp;Telefon und E-Mail zeigt. Dies ist keine haltlose Behauptung, sondern &nbsp;anhand der bisherigen Kommunikation und Entscheidungen nachweisbar.</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">Sollte &nbsp;sich an dieser Praxis nichts ändern, bleibt leider kaum eine andere &nbsp;Möglichkeit, als weiterhin öffentlich auf diese Ungleichbehandlung und &nbsp;die mangelnde Transparenz hinzuweisen. Ich werde das Thema erneut in &nbsp;einem Beitrag thematisieren, da es offensichtlich notwendig ist, solche &nbsp;Missstände offenzulegen.</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">Wir haben Ihre gemeldete &nbsp;Anzeige nicht gelöscht , obwohl diese genau gegen diese Bedingungen &nbsp;verstoßen! Hier dann folgten die Artikelnummern: </span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">und einige weitere die ich gerade vor ca. 30 min gemeldet habe!</span></em></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div><div><em><span class="fs12lh1-5 ff1">Ich &nbsp;werde noch einen weitaus größeren Artikel ins Netz stellen, das ist &nbsp;nämlich eine Frechheit, was hier abgeht bei Kleinanzeigen! &nbsp;</span></em></div><div><strong class="fs12lh1-5"><br></strong></div><div><strong class="fs12lh1-5"><br></strong></div><div><strong class="fs12lh1-5">Zweite Antwort:</strong><span class="fs12lh1-5"> </span><em class="fs12lh1-5">„Nach erneuter Prüfung haben wir Maßnahmen ergriffen.“</em></div></blockquote></div> <div>Doch was genau wurde geändert oder gelöscht?</div> <div>Wieder einmal keine Erklärung. Offensichtlich wird nach Gutdünken gehandelt, nicht nach klaren Richtlinien.</div> <div> </div> <div>Fazit: Kleinanzeigen.de – Willkür, Täuschung und Einschüchterung als Geschäftsmodell</div> <div>Die &nbsp;neuesten Entwicklungen zeigen, dass Kleinanzeigen.de weder über eine &nbsp;konsequente Moderation noch über ein funktionierendes Regelwerk verfügt. &nbsp;Stattdessen wird nach Belieben entschieden, was erlaubt ist und was &nbsp;nicht. Kunden erhalten widersprüchliche Aussagen, während &nbsp;Support-Mitarbeiter entweder bewusst täuschen oder selbst nicht wissen, &nbsp;welche Regeln tatsächlich gelten.</div> <div>Nachweise für Behauptungen &nbsp;werden nicht erbracht, stattdessen wird immer wieder darauf verwiesen, &nbsp;dass „die Nutzungsbedingungen gelten“ – ohne konkrete Belege. Wird eine &nbsp;Beschwerde zu unangenehm, wird mit der „Rechtsabteilung“ gedroht. &nbsp;Aussagen wie: <em>„Gut, ich habe es versucht, dann muss sich die Rechtsabteilung damit beschäftigen...“</em> &nbsp;sind keine Seltenheit. Doch mal ehrlich: Eine kompetente &nbsp;Rechtsabteilung müsste die hier dargestellten Vorgänge als das erkennen, &nbsp;was sie sind – ein Abbild der Realität von Kleinanzeigen.de. Die &nbsp;Mitarbeiter, die in ihrer eigenen Inkompetenz versinken, scheinen nicht &nbsp;einmal zu verstehen, dass ihre Widersprüche und Falschinformationen &nbsp;längst durch Nachweise und Zeugen belegt sind.</div> <div>Und wie auch &nbsp;bereits telefonisch mitgeteilt: Sollte dieser Artikel auf fragwürdige &nbsp;Weise entfernt werden, wird er an anderer Stelle wieder auftauchen – und &nbsp;mit noch mehr Aufmerksamkeit. Denn wer glaubt, man könne mit Löschungen &nbsp;unliebsame Wahrheiten unterdrücken, hat das Internet nicht verstanden.</div> <div>Wer &nbsp;auf Kleinanzeigen.de als gewerblicher Nutzer aktiv ist, sollte sich &nbsp;bewusst sein: Hier geht es nicht um Fairness oder Klarheit, sondern um &nbsp;maximale Einnahmen. Wer zahlt, darf – wer sich beschwert, wird &nbsp;hingehalten, belogen oder eingeschüchtert. Doch die Wahrheit bleibt &nbsp;bestehen: Diese Plattform agiert nach eigenen, oft willkürlichen Regeln, &nbsp;auf Kosten ihrer Nutzer.</div> <div>Die entscheidende Frage ist nicht mehr, <strong>ob</strong> sich daran etwas ändert, sondern <strong>wann</strong> &nbsp;sich genug Nutzer gegen dieses System wehren werden. Bleibt die Frage: &nbsp;Wie lange wird Kleinanzeigen.de diese Masche noch durchziehen können, &nbsp;bevor es Konsequenzen gibt?</div></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 21:44:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Kritischer Erfahrungsbericht: Kleinanzeigen – Eine Entwicklung mit bitterem Beigeschmack]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=Lena_Walter_und_die_Umkreisfunktion_eine_neue_Geldquelle_f%C3%BCr_Kleinanzeigen"><![CDATA[Lena Walter und die Umkreisfunktion eine neue Geldquelle für Kleinanzeigen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div>Neuestes Beispiel: </div><div><br></div><div>Die sogenannte <strong>„Umkreis“-Funktion</strong>. </div><div>Eine Neuerung, die auf den ersten Blick nach einer hilfreichen Erweiterung klingt, aber in Wahrheit dazu führt, dass <strong>gewerbliche Anbieter drastisch in ihrer Reichweite eingeschränkt werden</strong> &nbsp;– es sei denn, sie greifen tief in die Tasche. Statt wie bisher &nbsp;Anzeigen dort aufzugeben, wo die Dienstleistung tatsächlich erbracht &nbsp;wird, darf sie nur noch am offiziellen Firmensitz platziert werden. Wer &nbsp;dennoch in weiteren Städten erscheinen möchte, wird zur Kasse gebeten: <strong>9 Euro pro Anzeige, jeden Monat.</strong></div> <div>Das &nbsp;Resultat? Unternehmen, die ihre Dienstleistungen an verschiedenen Orten &nbsp;anbieten, werden massiv benachteiligt – es sei denn, sie sind bereit, &nbsp;extra zu zahlen. Eine durchaus fragwürdige Änderung, die viele Nutzer &nbsp;vor den Kopf stößt.</div> <div><strong>Kundensupport oder gezielte Verkaufsstrategie?</strong></div><div><strong><br></strong></div> <div>Wer &nbsp;sich mit dem Support von Kleinanzeigen in Verbindung setzt, bekommt &nbsp;schnell den Eindruck, dass es hier nicht um echte Hilfe geht, sondern um &nbsp;eine durchdachte Verkaufsstrategie.</div><div><br></div><div>Ein Paradebeispiel dafür ist ein &nbsp;Anruf von einer angeblichen „Beraterin“, in diesem Fall <strong>Frau Lena Walther</strong>.</div><div><br></div> <div>Wer darauf hofft, ein offenes Ohr für berechtigte Kritik zu finden, wird enttäuscht.</div> <div>Es scheint, als ob es hier nur um eins geht: <strong>Zahlende Kunden zu generieren.</strong> &nbsp;Argumente, warum eine kostenpflichtige Zusatzfunktion unsinnig oder &nbsp;geschäftsschädigend ist, werden ignoriert. </div><div><br></div><div>Wer klarstellt, dass er keine &nbsp;weiteren kostenpflichtigen Optionen buchen möchte, erlebt etwas &nbsp;Interessantes: <strong>Das Gespräch wird abrupt beendet.</strong> Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – oder vielleicht doch nicht?</div><div><br></div> <div>Man &nbsp;könnte sich berechtigterweise fragen, ob Mitarbeiter für das Verkaufen &nbsp;dieser Zusatzfunktionen möglicherweise mit einer Provision entlohnt &nbsp;werden. Denn das Verhalten lässt stark darauf schließen, dass nicht die &nbsp;Kundenzufriedenheit, sondern das Erreichen finanzieller Ziele im &nbsp;Mittelpunkt steht.</div><div><br></div> <div><strong>Auswirkungen auf Gewerbetreibende und Nachhaltigkeit</strong></div> <div>Ein &nbsp;Beispiel aus der Praxis: Unser Unternehmen bietet Haushaltsauflösungen &nbsp;an und verkauft dabei auch gut erhaltene Gegenstände wie Waschmaschinen &nbsp;oder Trockner weiter. Diese lassen sich in größeren Städten deutlich &nbsp;besser verkaufen als in einem kleinen Ort. </div><div>Doch genau das ist nun nicht &nbsp;mehr möglich, da wir unsere Angebote nur noch an unserem Firmensitz &nbsp;listen dürfen. Kleinanzeigen rät uns, einfach in der Anzeige zu &nbsp;erwähnen, wo sich der Artikel tatsächlich befindet – eine Lösung, die <strong>mehr als realitätsfern</strong> erscheint.</div><div><br></div> <div>Diese Regelung hat nicht nur finanzielle, sondern auch <strong>ökologische Folgen</strong>. &nbsp;Viele Haushaltsgegenstände könnten weiterverwendet werden, anstatt &nbsp;entsorgt zu werden. </div><div>Doch wenn Anbieter durch künstliche Beschränkungen &nbsp;daran gehindert werden, Käufer in den richtigen Regionen zu erreichen, &nbsp;führt das zwangsläufig zu mehr unnötigem Abfall. Nachhaltigkeit scheint &nbsp;hier absolut keine Rolle zu spielen – dabei wäre es im Sinne aller, wenn &nbsp;noch nutzbare Geräte ihren Weg zu neuen Besitzern finden, anstatt auf &nbsp;dem Müll zu landen.</div><div><br></div> <div>Wirtschaftlich betrachtet ist diese Regelung ebenso unsinnig. Es ergibt schlicht keinen Sinn, <strong>gebrauchte &nbsp;Gegenstände, die meist für 30 bis 50 Euro verkauft werden, erst zu &nbsp;zerlegen, für den Transport vorzubereiten und dann an den Firmensitz zu &nbsp;bringen, nur um sie überhaupt verkaufen zu dürfen</strong>. Dieser zusätzliche Aufwand steht in keinem Verhältnis zum eigentlichen Verkaufswert.</div><div><br></div> <div>Zusätzlich wurde uns empfohlen, <strong>die Geräte einfach als Privatperson einzustellen</strong> und den Standort wie bisher zu nutzen. </div><div><br></div><div>Dies mag auf den ersten Blick als Lösung erscheinen, doch es birgt <strong>rechtliche Risiken</strong>: &nbsp;Wer als Gewerbetreibender Waren unter einem privaten Account verkauft, &nbsp;verstößt gegen geltende Verbraucherschutzgesetze. Dies kann zu <strong>Abmahnungen oder rechtlichen Konsequenzen führen</strong>, &nbsp;was wiederum zeigt, wie fragwürdig solche Empfehlungen sind. Hier &nbsp;stellt sich die Frage, ob sich Kleinanzeigen.de der Tragweite dieser &nbsp;Ratschläge bewusst ist oder ob die Plattform bewusst in Kauf nimmt, dass &nbsp;ihre Nutzer sich auf dünnes juristisches Eis begeben.</div> <div>Ein weiteres Problem ist die völlig realitätsferne Vorstellung, dass ein Kunde, der beispielsweise eine <strong>Waschmaschine in Bamberg sucht, eine Anzeige aus 15 km Entfernung angezeigt bekommt</strong> &nbsp;– nur weil im Titel oder der Beschreibung der Begriff „Bamberg“ steht. &nbsp;Wenn das funktionieren würde, könnte die Umkreissuche einfach durch &nbsp;solche Tricks umgangen werden. Doch genau das ist nicht der Fall, denn <strong>der tatsächliche Artikelstandort basiert auf dem Firmensitz</strong> &nbsp;und nicht auf der Beschreibung. Die Logik hinter diesen Empfehlungen &nbsp;ist mehr als fraglich und offenbart eine bemerkenswerte Inkompetenz.</div><div><br></div> <div>Ein weiterer Kritikpunkt ist die gesetzte <strong>Frist von drei Tagen zur Anpassung der Anzeigen</strong>, ohne jegliche Information darüber, <strong>was nach Ablauf dieser Frist geschieht</strong>. &nbsp;Diese Vorgehensweise wirkt nicht nur unprofessionell, sondern lässt &nbsp;auch Raum für willkürliches Handeln seitens Kleinanzeigen.de. Ein &nbsp;transparentes und kundenfreundliches Vorgehen sieht anders aus.</div><div><br></div> <div>Hier der Emailtext: </div><div><br></div> <div><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff2">Hallo Herr Welz,</span></div><div><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fsNaNlh1-5 ff1">vielen Dank für das äußerst freundliche Gespräch, gerne teile ich Ihnen den Sachverhalt schriftlich mit.</span><br><br><span class="fsNaNlh1-5 ff1">Ich habe mir Ihr Nutzerkonto angeschaut und bei der Prüfung Ihrer Anzeigen ist mir aufgefallen, dass aktuell nicht alle </span><br><span class="fsNaNlh1-5 ff1">Grundsätze von Kleinanzeigen eingehalten werden.  </span><br><br><strong><span class="fsNaNlh1-5 ff1">Als &nbsp;gewerblicher Nutzer dürfen Sie in Ihre Anzeigen als Standort nur den &nbsp;Ort angeben, der in Ihrem Impressum als Firmensitz angegeben ist. </span></strong></div><div><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fsNaNlh1-5 ff1">Aufgrund dessen bitten wir Sie, innerhalb der nächsten 3 Werktage Ihre Anzeigen anzupassen.   </span><br><br><span class="fsNaNlh1-5 ff1">Sollten &nbsp;Sie weitere Fragen haben, so können Sie uns montags bis freitags von &nbsp;8.00 bis 18.00 Uhr unter der Rufnummer 030 8109 7979 erreichen.</span></div><div><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff2">Viele Grüße</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff2">Lena Walter</span></div><div><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span><span class="fsNaNlh1-5 ff1"> </span></div> <div> </div> <div><strong>Bisherige nachhaltige Denkweisen nicht mehr umsetzbar !</strong></div> <div>Neue &nbsp;Kunden für Dienstleistungen zu gewinnen, wird zunehmend schwieriger – &nbsp;es sei denn, man bezahlt und bezahlt und bezahlt. Kleinanzeigen hat sich &nbsp;zu einem Portal entwickelt, das von allen Kundengruppen genutzt wird – &nbsp;seien es ehrliche Nutzer oder Betrüger. Über die Geschäftspraktiken muss &nbsp;man kaum noch Worte verlieren, jeder kann sich selbst ein Bild machen. &nbsp;Nachhaltigkeit, Werbeversprechen und Grundsätze? <strong>Alles nur Heuchelei.</strong> </div><div><br></div><div>Hier zählt ausschließlich der Umsatz, und das Portal hat sich eine &nbsp;Einnahmequelle erschaffen, die sich ausschließlich auf gewerbliche &nbsp;Nutzer stützt.</div> <div>Wer es bis hierhin geschafft hat und diesen &nbsp;Artikel verstanden hat, sollte sich ernsthaft überlegen, ob er bei &nbsp;Kleinanzeigen gut aufgehoben ist oder ob es sinnvoller wäre, auf &nbsp;alternative Portale auszuweichen. Natürlich muss ein Marktplatz &nbsp;wirtschaftlich arbeiten, und selbst die teils inkompetenten Mitarbeiter &nbsp;müssen von etwas leben. Doch irgendwann ist eine Grenze erreicht – und &nbsp;Kleinanzeigen.de scheint entschlossen zu sein, jeden Cent aus seinen &nbsp;Nutzern herauszupressen.</div> <div>Vielleicht sollte man über ein &nbsp;Geschäftsmodell nachdenken, das auf weniger, aber kompetentere &nbsp;Arbeitskräfte setzt, die den Marktplatz besser präsentieren. Oder ob &nbsp;nicht bereits genug durch Werbung und bisherige fragwürdige Methoden &nbsp;verdient wurde. </div><div><strong><br></strong></div><div><strong>Denn eines ist sicher: Es gibt Alternativen zu &nbsp;Kleinanzeigen – und diese fokussieren sich weniger darauf, ihren &nbsp;gewerblichen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.</strong></div> <div><strong>Kleinanzeigen &nbsp;entfernt sich immer weiter von seiner ursprünglichen Idee eines &nbsp;nutzerfreundlichen Marktplatzes und entwickelt sich zu einem &nbsp;Unternehmen, das skrupellos auf Kosten seiner Nutzer agiert. Die nächste &nbsp;„Optimierung“ wird sicher nicht lange auf sich warten lassen – und noch &nbsp;dreister sein als die letzte. In diesem Sinne: Viel Spaß mit &nbsp;Kleinanzeigen. &nbsp;</strong></div> <div> </div> <div><strong>Hier sind einige Alternativen dazu:</strong></div><div><strong><br></strong></div> <div><strong>Alternativen zu Kleinanzeigen.de</strong></div> <ul data-spread="false"> <li> <div>eBay Marktplatz</div> </li> <li> <div>Quoka.de</div> </li> <li> <div>Markt.de</div> </li> <li> <div>Kalaydo.de</div> </li> <li> <div>Facebook Marketplace</div> </li> <li> <div>Shpock</div> </li> <li> <div>Hood.de</div> </li> <li> <div>Locanto</div> </li> <li> <div>Trovas</div> </li> <li> <div>Willhaben (vor allem in Österreich)</div> </li></ul><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 21:33:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Erneute und verspätete Antwort – dann auch noch am 16.04.2025. Piper ist nicht einmal in der Lage, seine eigenen Supportfälle zu bearbeiten.]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=K%C3%BCndigung_und_Pipers_Dummheit%3F"><![CDATA[Kündigung und Pipers Dummheit?]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div><div>Hallo Herr Welz,<br><br>vielen 
Dank für Ihre E-Mail.<br><br>Wir haben die gesamte Korrespondenz zwischen Ihnen 
und Herrn Piper sorgfältig geprüft. Sie haben Recht, dass Herr Piper in einer 
seiner Nachrichten versehentlich "Sicherheitspaket" anstelle von 
"Sichtbarkeitspaket" erwähnt hat. Dies war jedoch offensichtlich ein 
Tippfehler.<br><br>Im weiteren Verlauf der Kommunikation wurde jedoch eindeutig 
klargestellt, dass es sich um das Sichtbarkeitspaket handelt. Dies wurde auch in 
der Betreffzeile der Kündigung korrekt angegeben, weshalb wir diese als wirksam 
betrachten. Darüber hinaus hat Herr Piper Ihnen in seiner nachfolgenden 
Nachricht den detaillierten Inhalt des Sichtbarkeitspakets 
aufgeschlüsselt.<br><br>Angesichts der bereits umfangreichen Kommunikation mit 
verschiedenen Ansprechpartnern unseres Unternehmens sehen wir davon ab, auf die 
weiteren Punkte Ihrer Anfrage im Detail einzugehen, da diese bereits 
weitestgehend besprochen wurden oder aus unserer Sicht keiner weiteren 
Beantwortung bedürfen. Wir werden Ihre zukünftigen Nachrichten zu diesen Themen 
zur Kenntnis nehmen, bitten jedoch um Verständnis, dass wir darauf nicht mehr 
antworten werden.<br><br>Viele Grüße<br><br>Jens 
Pleister<br>Ihr Kleinanzeigen Team</div></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1">Meine erneute Stellungnahme zum schriebn vom Bauernopfer, der nun schriebt er hätte die korespontenz gelesen ,,, gelesen na bei so eienr aussage , der muss ja noch weitaus inkompetenter als der piper schon ist sein, um sein handlanger zu werden und um nicht einmal zu verstehen um was es denn gaua geht. auch dieses sschreiebn klärt &nbsp;ichts und beschreibt keine vorwürfe die ich denn nun begangen haben soll? also ehrlich bei dumm und dümmer denke ich hätten die sehr gute chancen eine blendenede karriere zu machen, gut wennd as hier bei kleinanzeigen so weitergeht dann wird das sicherlich acuh nioch richtig gut . also heir meine stellungnahme dazu. </span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1">Betreff:</span></strong><span class="ff1"> Ihre &nbsp;Reaktion vom 16.04.2025 – Gesprächsverweigerung, unhaltbare Vorwürfe und &nbsp;fehlende Aufklärung</span></div> <div><span class="ff1">Sehr geehrter Herr Pleister, sehr geehrter &nbsp;Herr Piper ,</span></div> <div><span class="ff1">Sie schreiben mir, dass Sie weitere &nbsp;Nachrichten lediglich zur Kenntnis nehmen und nicht mehr beantworten wollen – &nbsp;mit dem Hinweis auf eine angeblich „ausführliche Korrespondenz“ mit Herrn Piper. &nbsp;Ich muss Sie an dieser Stelle unmissverständlich korrigieren: Eine solche &nbsp;ausführliche Korrespondenz hat nie stattgefunden. Was Sie als „umfangreiche &nbsp;Kommunikation“ bezeichnen, bestand aus wenigen dürftigen E-Mails ohne jegliche &nbsp;Substanz oder Beantwortung konkreter Fragen.</span></div> <div><strong><span class="ff1">Fakt &nbsp;ist:</span></strong></div> <ul data-spread="true"> <li> <div><span class="ff1">Die angebliche Kündigung vom 21.03.2025 &nbsp;enthielt einen gravierenden formellen Fehler: Gekündigt wurde ein sogenanntes &nbsp;„Sicherheitspaket“, das ich weder kenne noch jemals gebucht habe. Erst im &nbsp;Nachgang wurde dann plötzlich von einem Sichtbarkeitspaket &nbsp;gesprochen.</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Statt den Fehler einzugestehen oder zu &nbsp;korrigieren, wich Herr Piper aus und beschrieb Inhalte des Sichtbarkeitspakets – &nbsp;eines Pakets, das ich selbst aktiv gebucht und genutzt habe. Ich weiß sehr wohl, &nbsp;was ich gebucht habe – im Gegensatz zu Mitarbeitern, die offenbar nicht einmal &nbsp;die Leistungen ihres eigenen Unternehmens kennen.</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Die Behauptung, es habe sich lediglich um &nbsp;einen Tippfehler gehandelt, ist nicht nur schwach, sondern schlicht &nbsp;unglaubwürdig. Wer eine offizielle Kündigung formuliert, sollte Sorgfalt walten &nbsp;lassen. Korrekturlesen bei wenigen Zeilen sollte selbstverständlich sein – &nbsp;gerade bei sensibler Kommunikation. Dass J.P. diesen „Tippfehler“ bis heute &nbsp;nicht explizit eingeräumt, sondern mit Floskeln verschleiert hat, spricht für &nbsp;sich.</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Der Verweis auf die angeblich „korrekte &nbsp;Betreffzeile“ ist nachweislich falsch. Die Betreffzeile der Kündigung enthielt &nbsp;nichts außer einer Bearbeitungsnummer – kein Paketname, kein Hinweis, keine &nbsp;Klarstellung. Wenn Sie sich ernsthaft auf diese Zeile berufen, stellt sich die &nbsp;Frage, ob Sie überhaupt wissen, welche Inhalte Ihre Systeme übermitteln – oder &nbsp;ob Sie schlicht versuchen, die Fehler Ihres Kollegen zu decken. Diese Aussage &nbsp;zeigt vielmehr, dass grundlegende Abläufe bei Ihnen offenbar nicht verstanden &nbsp;oder nicht kontrolliert werden. Wenn man sich auf Inhalte stützt, die gar nicht &nbsp;existieren, ist dies ein klarer Hinweis auf die Unfähigkeit des &nbsp;Kundenservice.</span></div></li></ul> <div><span class="ff1">Dass Herr Piper nicht einmal in der Lage &nbsp;war, den Unterschied zwischen einem gebuchten Sichtbarkeitspaket und einem frei &nbsp;erfundenen „Sicherheitspaket“ zu erkennen, lässt tief blicken. Wer dann noch von &nbsp;Kunden erwartet, sich durch ausweichende und unbelegte Aussagen „einsichtig“ zu &nbsp;zeigen, verfehlt nicht nur seine Rolle als Kundenservice-Mitarbeiter – er &nbsp;vergreift sich auch an der sachlichen Grundlage der Kommunikation. Die Wortwahl &nbsp;erinnert eher an einen Pfarrer, der Einsicht und Reue fordert, als an einen &nbsp;Dienstleister, der professionelle Kommunikation schultern sollte. In welcher &nbsp;Funktion ist Herr Piper tätig? Als Kundenberater, Moralinstanz oder selbst &nbsp;ernannter Richter?</span></div> <div><span class="ff1">Nun hat sich Herr Pleister offenbar &nbsp;bemüßigt gesehen, diesen Vorgang zu übernehmen – mit ähnlich ausweichenden &nbsp;Aussagen. Ist Herr Piper nun entlastet worden, weil seine Aussagen nicht haltbar &nbsp;waren? Oder soll jemand anderes den Kopf hinhalten? Auch das lässt tief blicken. &nbsp;Die Vorgehensweise legt nahe, dass entweder die Verantwortung weitergereicht &nbsp;wird – oder dass man versucht, den Fall auflaufen zu lassen, um unangenehmen &nbsp;Antworten zu entgehen.</span></div> <div><span class="ff1">Ihre Aussage, Sie würden meine E-Mails &nbsp;„zur Kenntnis nehmen, aber nicht beantworten“, wirft ein weiteres bezeichnendes &nbsp;Licht auf Ihr Kommunikationsverständnis. Ich hatte Herrn Piper direkt adressiert &nbsp;– nicht Sie, Herr Pleister. Wenn Sie meinen, sich ungefragt einbringen zu &nbsp;müssen, obwohl Sie die Zusammenhänge offenbar noch weniger verstehen als Ihr &nbsp;Kollege, dann stellt sich die Frage, ob Sie als Bauernopfer vorgeschickt wurden, &nbsp;um weitere Blamage für Piper. zu vermeiden. Wenn Sie also nicht in der Lage &nbsp;sind, meine bisherigen Schreiben zu beantworten, dann leiten Sie diese doch &nbsp;bitte an jemanden weiter, der dazu befähigt ist – oder lassen Sie sich von &nbsp;jemandem helfen, der weiß, wie Kundenkommunikation funktioniert. Vielleicht &nbsp;kennt sich ja der Hausmeister oder die Reinigungskraft besser mit den Abläufen &nbsp;bei Kleinanzeigen aus – zumindest wäre dort noch echte Sorgfalt und Arbeitsmoral &nbsp;zu erwarten.</span></div> <div><span class="ff1">Bis heute haben Sie nicht eine einzige &nbsp;meiner Fragen konkret beantwortet:</span></div> <ul data-spread="false"> <li> <div><span class="ff1">Welcher konkrete Verstoß wird mir &nbsp;vorgeworfen?</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Gegen welche Passagen Ihrer &nbsp;Nutzungsbedingungen oder Nebenpflichten soll ich verstoßen &nbsp;haben?</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Wann und in welcher Form wurde ich darüber &nbsp;schriftlich informiert?</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Wo kann ich die erwähnten Nebenpflichten &nbsp;einsehen, und wann habe ich ihnen angeblich &nbsp;zugestimmt?</span></div></li></ul> <div><span class="ff1">Und noch einmal zur &nbsp;Klarstellung:</span></div> <div><strong><span class="ff1">Ich fordere Sie auf, schriftlich &nbsp;zu belegen:</span></strong></div> <ol data-spread="true"> <li> <div><span class="ff1">Welche konkreten Verstöße mir vorgeworfen &nbsp;werden – mit Datum, Inhalt und Verstoß gegen spezifische Klauseln Ihrer &nbsp;Nutzungsbedingungen oder sogenannten Nebenpflichten?</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Wann ich über diese Verstöße schriftlich &nbsp;informiert wurde – mit vollständigem Inhalt und dokumentiertem &nbsp;Zustellnachweis?</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Wo ich Ihre „vertraglichen Nebenpflichten“ &nbsp;zur Kenntnis genommen oder bestätigt haben soll?</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Ob Ihre Kündigung auf falscher oder nicht &nbsp;existenter Vertragsgrundlage beruhte – insbesondere in Bezug auf das sogenannte &nbsp;„Sicherheitspaket“?</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Ob Ihnen bewusst ist, dass haltlose &nbsp;Vorwürfe ohne Beleg den Tatbestand der Persönlichkeitsrechtsverletzung oder &nbsp;üblen Nachrede erfüllen können?</span></div></li></ol> <div><span class="ff1">Wenn Sie nicht in der Lage sind, diese &nbsp;Punkte zu belegen, dann stellen sich ernsthafte Fragen über die Integrität Ihrer &nbsp;Kommunikation. Ihre Aussagen wirken zunehmend wie Schutzbehauptungen und &nbsp;entlarven ein Geschäftsgebaren, das weder kundenorientiert noch rechtlich &nbsp;belastbar ist.</span></div> <div><strong><span class="ff1">Ich erwarte Ihre vollständige und &nbsp;schriftliche Antwort bis spätestens 23.04.2025.</span></strong></div> <div><span class="ff1">Sollte diese Frist ergebnislos &nbsp;verstreichen, behalte ich mir ausdrücklich rechtliche Schritte vor – &nbsp;einschließlich Strafanzeige sowie Veröffentlichung des vollständigen Vorgangs &nbsp;auf geeigneten Plattformen.</span></div> <div><span class="ff1">Ein Unternehmen, das sich derart &nbsp;unprofessionell, intransparent und fehlerhaft verhält, muss sich Fragen zu &nbsp;seiner inneren Organisation, Mitarbeiterqualifikation und Kundenorientierung &nbsp;gefallen lassen.</span></div> <div><strong><span class="ff1">Mit &nbsp;Nachdruck</span></strong></div> <div><strong><span class="ff1">Welz</span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1">Allso kleinanzeigen schaft es nicht ehrlich auf fragen zu antworten und zu s chreiebn,was denn nun der grund für die kündigung isz, welche vergehen ich begangen haben soll und gegen was in den nutzungsbedingungen ich verstoßen haben soll sowie den nebenbedingungen? die ich bisb hgeure nbicht einmal gesehen, bestätigt etc. habe. </span></strong></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 21:20:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Die Antwort auf meine Stellungnahme? Nichts als Blabla – ein Versuch, die eigene Ahnungslosigkeit schönzureden.]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=K%C3%BCndigung_und_Pipers_Dummheit%3F"><![CDATA[Kündigung und Pipers Dummheit?]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div><span class="ff1">Hallo &nbsp;Herr &nbsp;Piper,</span></div> <div><span class="ff1">vielen Dank für Ihre Rückmeldung – auch &nbsp;wenn diese erneut mehr Fragen aufwirft, als sie klärt. Ihre Aussagen wirken &nbsp;widersprüchlich, unbelegt und in Teilen realitätsfern.</span></div> <div><span class="ff1">Sie beschreiben ausführlich das &nbsp;Sichtbarkeitspaket – ein Paket, das ich nachweislich gebucht und genutzt habe. &nbsp;Warum Sie mir dessen Inhalt erklären oder gar Rückerstattung unter Bedingungen &nbsp;in Aussicht stellen, die offensichtlich nicht zutreffen, bleibt unverständlich. &nbsp;Ihre Aussagen erwecken den Eindruck, als hätten Sie meine ursprüngliche &nbsp;Nachricht entweder nicht vollständig gelesen oder nicht &nbsp;verstanden.</span></div> <div><span class="ff1">Weitaus schwerwiegender ist jedoch, dass &nbsp;Sie mir in Ihrer Kündigung ein „Sicherheitspaket“ kündigen – ein Produkt, das &nbsp;ich nicht gebucht habe, nicht kenne und dessen Existenz Sie bis heute nicht &nbsp;belegen konnten. In Ihrer Antwort ignorieren Sie diesen Widerspruch vollständig. &nbsp;Sollte es sich um einen Fehler handeln, wäre eine umgehende Korrektur zwingend &nbsp;gewesen. </span></div> <div><span class="ff1">Dass Sie offenbar selbst nicht wissen, &nbsp;welche Produkte Ihr Unternehmen anbietet, ist alarmierend. Wenn einem Kunden ein &nbsp;nicht existierendes Paket gekündigt wird, offenbart das gravierende Mängel in &nbsp;Kompetenz und interner Abstimmung – und wirft die Frage auf, ob Sie überhaupt &nbsp;befugt sind, eigenständig Kündigungen auszusprechen. Der Imageschaden, den Sie &nbsp;mit solchen Vorgängen Ihrem eigenen Unternehmen zufügen, ist &nbsp;erheblich.</span></div> <div><span class="ff1">Gleichzeitig unterstellen Sie mir, ich &nbsp;hätte gegen Ihre Grundsätze und sogenannte „vertragliche Nebenpflichten“ &nbsp;verstoßen – und keine Einsicht gezeigt. Diese Behauptung ist schwerwiegend, doch &nbsp;bis heute unbelegt. Was genau werfen Sie mir vor? Wann soll dies geschehen sein? &nbsp;Und vor allem: Warum liegt mir bis heute keine einzige schriftliche Nachricht &nbsp;über einen angeblichen Verstoß vor?</span></div> <div><span class="ff1">Sie sprechen von „mehreren angestoßenen &nbsp;Klärungsversuchen“, ohne einen einzigen konkret zu benennen. Ich fordere Sie &nbsp;hiermit mit Nachdruck auf, sämtliche dieser angeblichen Kontaktversuche &nbsp;lückenlos und schriftlich vorzulegen – mit Datum, Inhalt und Versandnachweis. &nbsp;Können Sie das nicht, entzieht sich Ihre gesamte Argumentation jeder rechtlichen &nbsp;Grundlage.</span></div> <div><span class="ff1">Besonders widersprüchlich erscheint Ihre &nbsp;Entscheidung, nur die kostenpflichtige Nutzung zu kündigen. Offenbar gibt es &nbsp;keinen Grund, mir das gesamte Konto zu entziehen – sondern lediglich die &nbsp;kostenpflichtigen Funktionen. Was unterscheidet die kostenpflichtige Nutzung &nbsp;inhaltlich von der kostenlosen, und worin genau soll ein relevanter Verstoß &nbsp;bestehen? Ihre Erklärung bleibt auch hier aus. Man könnte fast vermuten, dass &nbsp;die kostenfreie Nutzung nur deshalb erhalten bleibt, weil sie ohnehin ohne &nbsp;bezahlte Zusatzfunktionen kaum Nutzen bietet – und somit für Sie bedeutungslos &nbsp;ist.</span></div> <div><span class="ff1">Zu Ihrer Aussage, ich hätte keine Einsicht &nbsp;gezeigt, stelle ich die einfache, aber zentrale Gegenfrage: Was genau hätte ich &nbsp;einsehen sollen, wenn mir nie ein konkreter Vorwurf schriftlich mitgeteilt &nbsp;wurde? Ihre Wortwahl erinnert eher an ein moralisches Urteil als an sachliche &nbsp;Kommunikation. In welcher Rolle treten Sie hier eigentlich auf – als &nbsp;Kundenservicemitarbeiter oder als moralische Instanz, die über Einsicht und Reue &nbsp;urteilt?</span></div> <div><strong><span class="ff1">Ich fordere Sie daher mit aller &nbsp;Deutlichkeit auf:</span></strong></div> <ol data-spread="false"> <li> <div><span class="ff1">Benennen Sie die konkreten Verstöße – mit &nbsp;Datum, Inhalt und Verweis auf den exakten Passus Ihrer Nutzungsbedingungen oder &nbsp;Grundsätze!</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Legen Sie sämtliche angeblichen &nbsp;Kontaktversuche oder Abmahnungen in schriftlicher Form vor – mit Datum, Inhalt &nbsp;und dokumentiertem Zustellweg!</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Nennen Sie den Verstoß gegen sogenannte &nbsp;„vertragliche Nebenpflichten“ – und legen Sie dar, wann und wo ich diese &nbsp;Bedingungen akzeptiert oder zur Kenntnis genommen haben soll.</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Erklären Sie lückenlos, was das von Ihnen &nbsp;erwähnte „Sicherheitspaket“ sein soll – oder räumen Sie diesen Fehler &nbsp;schriftlich ein.</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Legen Sie dar, ob Ihre Kündigung rechtlich &nbsp;Bestand haben kann, wenn sie sich auf nicht gebuchte oder nicht existente &nbsp;Leistungen stützt.</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Legen Sie offen, ob Sie tatsächlich befugt &nbsp;sind, solche Kündigungen auszusprechen. </span></div></li></ol> <div><span class="ff1">Ich erwarte Ihre vollständige und &nbsp;schriftliche Antwort bis spätestens &nbsp;</span><strong><span class="ff1">08.04.2025</span></strong><span class="ff1">. Da Sie offenbar großen &nbsp;Wert auf Ihre Rolle als Kundenservice-Mitarbeiter legen, dürfte es Ihnen nicht &nbsp;schwerfallen, diese Forderungen mit Substanz zu beantworten – sofern Ihre &nbsp;bisherigen Aussagen nicht haltlos waren.</span></div> <div><span class="ff1">Ich würde mich tatsächlich freuen, wenn &nbsp;Sie dieses Schreiben vollständig lesen, verstehen und entsprechend der &nbsp;Aufforderung zu allen Punkten nachvollziehbar und schriftlich Stellung nehmen. &nbsp;Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, stellt sich zwangsläufig die Frage, &nbsp;welches Verständnis von Professionalität und Kundenkommunikation in Ihrem Hause &nbsp;herrscht. Dies möchte ich Ihnen zunächst nicht unterstellen – also, Herr Piper: &nbsp;geben Sie sich bitte Mühe.</span></div> <div><span class="ff1">Sollte Ihre Antwort erneut pauschal, &nbsp;ausweichend oder unbelegt sein oder die Frist ergebnislos verstreichen, werde &nbsp;ich den gesamten Vorgang juristisch prüfen lassen und darüber hinaus öffentlich &nbsp;machen. </span></div> <div><span class="ff1">Ein Unternehmen, das auf derart dünner &nbsp;Grundlage zahlende Kunden kündigt, riskiert nicht nur rechtliche Konsequenzen, &nbsp;sondern auch einen erheblichen Vertrauensverlust.</span></div> <div><span class="ff1">Mit freundlichen Grüßen</span></div> <div><span class="ff1">Welz </span></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><strong data-start="82" data-end="202">Bis zum 8. April 2025 blieb jede Antwort aus – doch am 16. April 2025 kam dann plötzlich eine „interessante“ E-Mail.</strong><br data-start="202" data-end="205">
Nach Tagen des Schweigens folgt also doch eine Reaktion. Warum erst jetzt – und was genau darin steht? Das wirft neue Fragen auf.<br></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div>👉 <strong data-start="336" data-end="358"><a href="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/?erneute-und-spaete-antwort-dann-man-16-042025--piper-ist-zu-bloed-seine-eigenen-schuld-zur-unfaehigkeit-zuzugeben-und-schickt-bauernopfer" class="imCssLink">[Hier weiterlesen]</a></strong><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 21:13:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Erste Stellungnahme zur Kündigung an Jonathan Piper ich will es wissen , was habe ich gemacht? ]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=K%C3%BCndigung_und_Pipers_Dummheit%3F"><![CDATA[Kündigung und Pipers Dummheit?]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><div><span class="fs16lh1-5">Meine Stellungnahme an Jonathan Piper.</span></div><div><br></div><div><div><span class="ff1">Sehr geehrte Damen und Herren,</span></div> <div><span class="ff1">auf Ihr Schreiben vom 21.03.2025, in dem Sie mir &nbsp;die Kündigung meines </span><strong><span class="ff1">Basic Pakets 50 &nbsp;(PRO)</span></strong><span class="ff1"> sowie eines sogenannten </span><strong><span class="ff1">Komfort-Sicherheitspakets</span></strong><span class="ff1"> zum 30. April 2025 &nbsp;mitteilen, fordere ich hiermit eine umfassende, schriftliche &nbsp;Stellungnahme.</span></div> <div><span class="ff1">Zunächst ist mir völlig unklar, </span><strong><span class="ff1">was genau dieses „Komfort-Sicherheitspaket“ überhaupt &nbsp;sein soll</span></strong><span class="ff1">.</span><br clear="none"><span class="ff1">Mir liegen keinerlei Informationen dazu vor – &nbsp;weder zu den Inhalten, noch zu den Konditionen, noch dazu, dass ich ein solches &nbsp;Paket überhaupt abgeschlossen habe. Daher bitte ich um eine </span><strong><span class="ff1">vollständige Aufklärung</span></strong><span class="ff1"> darüber,</span></div> <ul> <li><span class="ff1">was dieses Paket konkret beinhaltet,</span> &nbsp;</li><li><span class="ff1">wann und auf welchem Weg ich es abgeschlossen &nbsp;haben soll,</span> &nbsp;</li><li><span class="ff1">und welche Kosten mir dadurch bislang &nbsp;entstanden sind.</span> </li></ul> <div><span class="ff1">Sollte ich dieses Paket – wie ich vermute – &nbsp;</span><strong><span class="ff1">niemals aktiv gebucht haben</span></strong><span class="ff1">, stellt &nbsp;sich unweigerlich die Frage, </span><strong><span class="ff1">wie Sie dann etwas &nbsp;kündigen können, das vertraglich überhaupt nicht existiert</span></strong><span class="ff1">. Das wirkt &nbsp;ehrlich gesagt höchst fragwürdig und lässt zumindest vermuten, dass Sie selbst &nbsp;den Überblick über bestehende Verträge verloren haben. Ich bitte um eine &nbsp;entsprechend klare und belastbare Antwort.</span></div> <div><span class="ff1">Darüber hinaus ersuche ich um lückenlose Klärung &nbsp;folgender Punkte:</span></div> <ol> <li> <div><strong><span class="ff1">Bezieht sich &nbsp;die Kündigung ausschließlich auf die genannten Pakete oder auch auf meine &nbsp;gesamte Mitgliedschaft bzw. mein Nutzerkonto?</span></strong></div> </li><li> <div><strong><span class="ff1">Welche &nbsp;konkreten Gründe</span></strong><span class="ff1"> liegen Ihrer Entscheidung zugrunde? Bislang habe ich &nbsp;keinerlei Hinweise auf etwaige Verstöße, Beanstandungen oder sonstige Konflikte &nbsp;erhalten.</span></div> </li><li> <div><strong><span class="ff1">Bitte benennen &nbsp;und zitieren Sie den exakten Passus Ihrer aktuellen &nbsp;Nutzungsbedingungen</span></strong><span class="ff1">, auf den Sie sich bei dieser Entscheidung stützen, &nbsp;damit ich die Grundlage der Kündigung vollständig nachvollziehen &nbsp;kann.</span></div> </li><li> <div><strong><span class="ff1">Ist es bei &nbsp;Ihnen gängige Praxis, zahlenden Kunden Vertragsverhältnisse ohne Angabe &nbsp;konkreter Gründe zu kündigen?</span></strong><span class="ff1"> Falls ja, stellt sich die berechtigte &nbsp;Frage, wie Sie diese Form der Intransparenz verantworten wollen.</span></div> </li><li> <div><span class="ff1">Zusätzlich stellt sich mir die Frage, </span><strong><span class="ff1">warum Sie sich offenbar auf eine Kündigungsfrist von &nbsp;nur &nbsp;ca. vier Wochen berufen können</span></strong><span class="ff1">, während ich als Kunde vertraglich &nbsp;an eine zweimonatige Laufzeit gebunden bin. Auch hierzu bitte ich um eine &nbsp;</span><strong><span class="ff1">rechtlich nachvollziehbare Erklärung</span></strong><span class="ff1">. &nbsp;Sollte es sich hierbei um eine einseitige Benachteiligung handeln, wäre dies &nbsp;klar als unangemessen zu bewerten.</span></div></li></ol> <div><span class="ff1">Ich setze Ihnen für die vollständige und &nbsp;schriftliche Beantwortung aller genannten Punkte eine Frist bis zum </span><strong><span class="ff1">27.03.2025</span></strong><span class="ff1">. Sollte diese Frist ergebnislos &nbsp;verstreichen oder die Auskünfte nicht nachvollziehbar sein, sehe ich mich &nbsp;gezwungen, meine eigenen Schlüsse zu ziehen.</span></div> <div><span class="ff1">In diesem Fall behalte ich mir ausdrücklich vor, &nbsp;</span><strong><span class="ff1">rechtliche Schritte einzuleiten</span></strong><span class="ff1"> sowie &nbsp;</span><strong><span class="ff1">öffentlich über diesen Vorgang zu &nbsp;berichten</span></strong><span class="ff1"> – u.a. in Form eines weiteren Artikels sowie eines Videos, um &nbsp;diese Vorgehensweise transparent zu machen. Was hier passiert, ist aus meiner &nbsp;Sicht weder nachvollziehbar noch akzeptabel und wird definitiv nicht &nbsp;kommentarlos hingenommen.</span></div> <div><span class="ff1">Ich betone ausdrücklich, dass ich an einer &nbsp;sachlichen und rechtlich fundierten Klärung interessiert bin – allerdings nur &nbsp;unter der Voraussetzung, dass Sie mir eine </span><strong><span class="ff1">transparent nachvollziehbare und vollständige &nbsp;Stellungnahme</span></strong><span class="ff1"> liefern.</span></div> <div><span class="ff1">Ich erwarte Ihre Rückmeldung </span><strong><span class="ff1">ausschließlich schriftlich und innerhalb der genannten &nbsp;Frist</span></strong><span class="ff1">.</span></div> <div><span class="ff1">Mit freundlichen Grüßen</span><br clear="none"><strong><span class="ff1">Welz</span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><span class="fs16lh1-5 ff1"><b>Hier die Antwort / Ausreden von Jonathan Piper</b></span></div><div><strong><span class="ff1"><br></span></strong></div><div><div> </div><div>Hallo &nbsp;,<br><br>vielen Dank für &nbsp;Ihre Rückmeldung. </div><div> </div><div>Nach Überprüfung in unserem &nbsp;System kommen wir zum Ergebnis, dass das Komfort-Sichtbarkeitspaket durch Sie &nbsp;gebucht wurde. Die Buchungsbestätigung wurde Ihnen am 19. Februar 2025 um 22:55 &nbsp;Uhr per E-Mail zugesandt. Dieses Paket zum Preis von 89 €/Monat umfasst folgende &nbsp;Leistungen:</div><div> <ul data-sourcepos="11:1-14:0"> <li data-sourcepos="11:1-11:31">20x Hochschieben der &nbsp;Anzeigen &nbsp;</li><li data-sourcepos="12:1-12:16">3x Top-Anzeige &nbsp;</li><li data-sourcepos="13:1-14:0">5x Highlight &nbsp;</li></ul> </div><div>Sollte die Buchung des Pakets &nbsp;versehentlich erfolgt sein, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen. In diesem Fall &nbsp;werden wir die entstandenen Kosten selbstverständlich erstatten, indem wir den &nbsp;entsprechenden Betrag von Ihren Rechnungen nachträglich abschreiben, sofern die &nbsp;Leistungen noch nicht in Anspruch genommen wurden.</div><div> </div><div>Bezüglich Ihrer Fragen zum Thema &nbsp;Kündigung: </div><div>1. Die Kündigung bezieht sich &nbsp;auf alle gebuchten Pakete und wird zum 30. April 2025 wirksam. Nach diesem Datum &nbsp;werden wir Ihnen keine weiteren Paketbuchungen gewähren. Die kostenfreie Nutzung &nbsp;unserer Plattform bleibt Ihnen selbstverständlich weiterhin &nbsp;gewährleistet.<br><br>2./3./4. Wir haben die Kündigung ausgesprochen, da Sie &nbsp;sich – auch nach mehreren von uns angestoßenen Versuchen zur Klärung &nbsp;wiederholter Verstöße gegen unsere Grundsätze und gegen vertragliche &nbsp;Nebenpflichten – nicht einsichtig gezeigt haben. Wir sehen daher derzeit keine &nbsp;Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit in dieser Form.<br><br>5. Bezüglich &nbsp;der Kündigungsfrist gilt, dass eine Kündigung jeweils zum Ende des Folgemonats &nbsp;möglich ist. Diese Regelung mit der identischen Kündigungsfrist für beide &nbsp;Vertragsparteien war von Beginn an Bestandteil unserer &nbsp;Vereinbarungen. &nbsp;</div><div>Viele Grüße<br><br>Jonathan &nbsp;Piper</div><div>Ihr Kleinanzeigen &nbsp;Team</div></div><div><br></div><div><hr></div><div>👉<a href="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/?erste-stellungnahme-bleibt-weiterhin-ungeklaert-nun-folg-antwort-vom-bauernopfer-----" class="imCssLink"> <strong data-start="357" data-end="377">[Mehr dazu hier]</strong></a><br></div><div><br></div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 21:02:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[🔥 Kündigung ohne Vorwarnung – Keine angabe von Verstößen!]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/index.php?category=K%C3%BCndigung_und_Pipers_Dummheit%3F"><![CDATA[Kündigung und Pipers Dummheit?]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div><div><strong data-start="127" data-end="204">Piper – ein Beispiel dafür, wie Kundenservice nicht funktionieren sollte.</strong><br data-start="204" data-end="207"> Ein Mitarbeiter, der sich über andere stellt, im Ton völlig danebenliegt und offenbar davon überzeugt ist, keine Fehler zu machen – obwohl genau das regelmäßig passiert.</div> <div><strong data-start="380" data-end="392">Spoiler:</strong> Er scheint nicht einmal zu wissen, was das eigene Unternehmen tatsächlich verkauft. Und genau so jemand sitzt im Kundenservice?</div> <div>Da stellt sich die Frage: <strong data-start="548" data-end="601">Wer hat ihn überhaupt auf diese Position gesetzt?</strong><br data-start="601" data-end="604"> Offenbar jemand, der es noch weniger im Griff hat – denn wer derart unqualifiziertes Personal für den Kundenkontakt auswählt, trägt am Ende die eigentliche Verantwortung.</div></div><div><hr></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Hier die versuchte Kündigung vom: 21.03.25 </b></span></div><div><br></div><div>Hallo Herr Welz, <br><br>hiermit &nbsp;kündigen wir das mit Ihnen bestehende Vertragsverhältnis über das Basic Paket 50 &nbsp;(PRO) und das Komfort-Sicherheitspaket fristgemäß zum 30. April &nbsp;2025. <br><br>Ihre Anzeigen werden bis zum 30.04.25 geschaltet bleiben, ebenso &nbsp;wird die Kommunikation über unser System bis dahin möglich sein. Bitte beachten &nbsp;Sie, dass unsere Rechnungsstellung rückwirkend erfolgt. Sie werden die letzte &nbsp;Rechnung also erst nach dem Vertragsende erhalten. <br><br>Viele Grüße<br><br>Jonathan &nbsp;Piper<br>Ihr Kleinanzeigen Team<br></div><div><br></div><div><hr></div><div><div><strong data-start="128" data-end="278">Er kündigt ein "Sicherheitspaket", das ich nie gebucht habe – das es offenbar nie gegeben hat und das vom Unternehmen nicht einmal angeboten wird.</strong><br data-start="278" data-end="281"> Wie kann so etwas passieren? Ein Mitarbeiter, der sich für besonders kompetent hält, aber offensichtlich nicht einmal weiß, was das eigene Unternehmen verkauft?</div> <div><strong data-start="443" data-end="496">Lesen Sie hier meine Stellungnahme zur Kündigung:</strong><br data-start="496" data-end="499"> 👉 <strong data-start="502" data-end="521"><a href="http://www.erfahrungen-kleinanzeigen.de/blog/?erste-stellungnahme-zur-kuendigung-an-jonathan-piper-" class="imCssLink">[Weiterlesen »]</a></strong></div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 20:12:00 GMT</pubDate>
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